Im September 2026 ist Enterprise-Automation nicht mehr nur eine Frage von Skripten, RPA-Bots oder einzelnen Chatbots. Der Schwerpunkt verschiebt sich zu KI-Agenten: Softwaresystemen, die Ziele in Teilaufgaben zerlegen, Werkzeuge nutzen, Informationen aus Unternehmenssystemen abrufen und Arbeitsschritte über längere Zeiträume koordinieren können. Für CIOs, CISOs und Fachbereichsleitungen ist das attraktiv, weil viele IT-Prozesse aus wiederkehrenden, aber kontextabhängigen Entscheidungen bestehen: Tickets klassifizieren, Logs auswerten, Zugriffe prüfen, Reports erstellen, Codeänderungen vorbereiten oder Daten zwischen Anwendungen synchronisieren. Gleichzeitig bleibt der Begriff „autonom“ erklärungsbedürftig. In …
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